Google+ öffnet Netzwerk

Die Welt trifft sich im Internet: Was vor gar nicht so langer Zeit Zukunftsmusik war, zählt heute zum Alltag. Einladungen aller Art, Veranstaltungshinweise, Unterhaltungen per Computer, Bildalben, Videos, Musik und und und.

Nichts scheint unmöglich seit sich die Netzwerke Google+ und Facebook in ihrem Konkurrenzkampf schier täglich neue Funktionen einfallen lassen. „Ich bin drin“ lautete ein Werbespot über den vereinfachten Internetzugang. Er flimmerte monatelang über den Bildschirm. Jetzt heißt es, ich bin drin - im Social Network.

Frisch gegoogelt: Der Gigant Google kann sich natürlich dieses Aktionsfeld nicht entgehen lassen und setzt sein Google+ entgegen. Allerdings sieht Google+ entsprechend auffallend aufgeräumter und übersichtlicher aus.

Durch die Circles – das herausragende Merkmal und angeblich der größte Vorteil - können sich Kontakte wohl auch besser verwalten lassen. Der Vorteil dieses Verfahrens ist die Möglichkeit, zu unterscheiden wem welche Nachrichten mitgeteilt werden.

Für den Google+ Anfänger stellte sich jedenfalls anfangs die Frage, wie hineinkommen in den elitären Kreis. Mittlerweile hat sich Google geöffnet und bezeichnet das Produkt als noch nicht fertig und spricht selbst von einer Beta-Phase.

Anmeldung funktioniert? Prima!

Ist der Googlefrischling dann mal drin, dann liegt es an ihm, sein Profil professionell zu gestalten. Google gibt jede Menge Informationen über das, was man anderen mitteilen will oder nicht. Es lohnt sich auf jeden Fall, sich Zeit zu nehmen für die Anmeldung und die Hilfestellung von Google und die Informationen, die man an alle weitergeben will, genau zu überprüfen.

Nach Betreten der Seite plus.google.com erscheint zunächst mal ein netter, bunter Bildschirm mit der Anmeldung oben rechts. Nach der Anmeldung mit der E-Mail-Adresse und dem Passwort sollte man sein Profil ausfüllen. Das Profil erinnert ein wenig an das Täterprofil, wie wir es aus Krimis kennen. Dabei geht es um sehr persönliche Daten. Angefangen von den Fotos bis hin zu den Interessen, die der Neuling verfolgt. Lebensumstände, Schulbildung, ausgeübter Beruf, in einer Beziehung oder nicht.

Wer sich entscheidet, sein gesamtes Innenleben öffentlich kund zu tun, der kann das. Muss aber nicht sein. Es steht einem frei, welche Daten man für alle einsehbar machen will und welche für einen bestimmten Kreis bestimmt sind.

Nähere Hinweise und nützliche Informationen darüber erhält der User gleich bei den jeweiligen Fragen.

Nach der Prozedur steht man dann ziemlich einsam da. Man muss sich erst Freunde suchen, fast wie im richtigen Leben. Man kann sie mithilfe des Links auf der rechten Seite einladen und dann zu seinen diversen Kreisen zuordnen. Familie, Freunde, Bekannte. Hat man dann ein bestimmtes Kontingent an Google-Plus-Freunden, stehen alle Möglichkeiten offen. Chatten, Fotos veröffentlichen, Video-Kontakt herstellen und so weiter. Auch Konferenzen mit mehreren Personen gleichzeitig sind möglich.

Dennoch – gerade bei Social Media existiert ein ungeschriebener Knigge, also Benimm-Regeln für das Internet.

„Google+ startete mit Erfolg!“

Philipp Schindler Google+

Philipp Schindler, Jahrgang 1970, Studium der Betriebswirtschaft, Bertelsmann AG, AOL Inc. Dulles, Virginia, seit 2005 zeichnet er bei Google für Europa verantwortlich (Foto G. Meisner Berlin)

Ein paar absolute No-Goes sind z.B. private Nachrichten an die Allgemeinheit zu versenden, das gleiche gilt für anzügliche Fotos. Im Internet heißt es „In der Kürze liegt die Würze“. Wer gerne vor sich her palavert muss sich dort ein wenig zügeln. Zu lange Texte fallen unangenehm ins Auge des Betrachters und werden nicht gelesen. Ebenso wenig wie eine Flut von Werbenachrichten. Und auch hier gilt wie im richtigen Leben. Anfragen nicht zu beantworten ist unhöflich.

Die Communities haben viele positive Seiten im Zeitalter des Computers aufzuweisen. Allerdings darf man dabei das rechte Maß nicht überschreiten - wie in vielen Dingen eben. Besonders im Internet gilt: ein verantwortungsvoller Umgang ist Voraussetzung dafür, dass der Spaß nicht zur Falle wird. Reiseankündigungen, um den potentiellen Einbrechern während der Urlaubszeit die Abwesenheit mitzuteilen, Fotos welchen eventuellen Arbeitgebern den Bewerber in zweifelhaften Positionen zeigen (die schauen mittlerweile tatsächlich die Facebook-Profile an), Veranstaltungshinweise welche letztendlich das zumutbare Maß an Besuchern dank Internet übersteigen. All das bleibt zu bedenken und zu beachten beim Umgang mit den Social Medias.

Laut neuesten Prophezeiungen bräuchte man bald das Haus gar nicht mehr verlassen. Zumindest nicht in der Freizeit. Chatten macht`s möglich. Freunde treffen und dabei unnötig Benzin verfahren, Zeit verschwenden mit Sitzungen. Das alles kann man sich sparen - so die Zukunftsvision. Eine Horrorvorstellung, die jungen Menschen wohl gar nicht so absurd erscheint. Dabei bleibt zu bedenken, ein soziales Netz im Space kann niemals die reale Kommunikation Auge in Auge ersetzen. Gesten, Mimik, Schwankungen in der Stimmlage. All das kann uns das Internet niemals ersetzen, auch nicht die Life Webcam. Wer sich das vor Augen hält kann sich getrost einloggen und von den neuen Medien profitieren.  

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