Warum ist die Banane krumm?
Das Wort Banane kommt aus dem Arabischen: „Banan“ oder Finger. Den wissenschaftlichen Namen „musa sapientum“ erhielt sie von dem schwedischen Botaniker Carl v. Linné, der sich im 18. Jahrhundert daran machte, die Pflanzenwelt zu klassifizieren. Übersetzt bedeutet dieser lateinische Begriff „die Frucht des weisen Mannes“. So nannten die Soldaten Alexanders des Großen die Banane, als sie auf dem Indienfeldzug Lehrer beim Bananenessen beobachteten. In Deutschland essen wir im Durchschnitt 80 Bananen pro Jahr. Wer morgens schnell in Stimmung kommen will, startet am besten mit Müsli, Joghurt und Banane.
„Frage: Warum ist die Banane krumm ist?“
Guatemala ist ein Bananen-Großproduzent und wurde früher auch als Bananenrepublik bezeichnet. Ein großer Teil der Landesfläche gehört den großen Fruchtkonzernen oder wird von diesen kontrolliert. Auf diesen Arealen werden seit Jahrzehnten ausschließlich Bananen angebaut Die Bananen, die dort wachsen, werden ins Ausland exportiert, in die USA und nach Europa, weil sich damit gutes Geld verdienen lässt.
Aus einer Knolle wächst die Bananenpflanze bis zu 5 Meter hoch. Auch wenn man sich zwischen diesen Riesen wie im Wald fühlen kann, ist eine Bananenpflanze genau genommen kein Baum, denn der Stamm besteht aus lauter ineinander geschachtelten Blättern, die bis zu 6 Meter lang sind. Deswegen ist die Banane biologisch korrekt den Kräutern zuzuordnen. Nach 7 bis 9 Monaten steckt eine große dunkelrot-violette Knospe ihre Spitze durch die Blattkrone. An dieser Knospe wachsen später die Bananenfinger. Und während die Knospe weiter aus der Krone herauswächst und schließlich als langer dicker Stängel zum Boden hängt, reihen sich immer mehr Bananen an dieser so genannten Staude an. Die einzelne Banane heißt Finger. Ungefähr 14 bis 20 Bananen bilden jeweils eine Hand. Eine Staude wiegt ungefähr 40 Kilo und besteht aus bis zu 200 Bananen! Nach drei bis vier Monaten sind die Bananen reif und können geerntet werden.
Chiquita Brands International ist nach eigenen Angaben einer der größten Bananenproduzenten der Welt
Chiquita vermarktet auch verschiedene andere Obst- und Gemüsesorten und ist in über 60 Ländern aktiv. „Chiquita“ ist spanisch und bedeutet „kleines Mädchen“.
Das 1899 als United Fruit Company gegründete Unternehmen wurde durch den Verkauf tropischer Früchte in Europa und den USA bekannt. Ende der 1930er-Jahre verfügte United Fruit über die größte private Schiffsflotte der Welt. Als sich in den 1980er-Jahren die politische und soziale Situation in einigen mittelamerikanischen Staaten – vor allem Guatemala zuspitzte und sich viele Arbeiter gewerkschaftlich organisierten, wurden ganze Plantagen aufgegeben oder an andere Produktionsstandorte verlagert. 1985 wurde der Hauptsitz der Firma, der sich zuvor in Guatemala befand, nach Cincinnati, Ohio, verlegt. Heute beherrschen die drei Großen United Fruit, Dole und del Monte etwa 70 Prozent des Weltmarkts.
Der Name „El Pulpo" - „Krake“ oder „Das Grüne Ungeheuer“ – so die United Fruit Company, ist äußerst negativ belastet
So mancher User erinnert sich bestimmt noch an den TV-Fünf-Teiler nach dem Buch von Wolfgang Schreyer.
Inhalt: Guatemala 1954. Ein deutscher Flieger-Pilot gerät unter dem falschen Namen Antonio Morena zwischen die Fronten des schwelenden Bürgerkrieges. Das vom Großgrundbesitz beherrschte Land hat eine demokratische Öffnung und die Modernisierung der Wirtschaft eingeleitet. Doch die mächtige United Fruit Company sieht durch die neuen Agrarreformgesetze ihre Interessen massiv gefährdet. Sie hat eine Privatarmee aus Emigranten und Abenteurern aufgestellt und steht im Begriff, in das Land einzufallen. Morena, der die USA wegen einer angeblichen Vergewaltigung fluchtartig verlassen muss, wird ahnungslos von seinem Freund Steve Baxter als Pilot in die Organisation eingeschleust. Baxter und er erhalten den Auftrag, zwei Passagiere an Bord zu nehmen: den engagierten Journalisten Dr. Guerra und dessen Tochter.
Ökologischer Kahlschlag durch riesige Monokulturen, ausbeuterische Praktiken auf den Plantagen und der Einsatz gesundheitsschädigender Chemikalien haben den Ruf der großen Fruchtkonzerne jahrzehntelang schwer belastet.
Ab 1992 versuchte Chiquita mit viel Öffentlichkeitsarbeit den schlechten Ruf, vor allem im Bereich des Pestizideinsatzes, loszuwerden. Verhandlungen mit Umweltorganisationen sowie Gewerkschaften gestalten sich jedoch schwierig und langsam. Der politische Einfluss ist nach wie vor vorhanden. Gegen Medienberichte über Missstände im Unternehmen geht Chiquita teils sehr aggressiv vor. Die Plantagen des Konzerns befinden sich heute noch hauptsächlich in Guatemala.
Die Marketing-Fachleute der United Fruit Company nahmen die Umstellung auf die neue Sorte als Chance wahr, mit einem Schlag in ganz Europa ihre Marke Chiquita, die es in den USA schon seit Ende der 40er-Jahre gab, einzuführen. Dazu wurde ab 1967 eine gigantische Werbekampagne in vielen europäischen Ländern parallel geschaltet.
Ihr Ziel: den Namen Chiquita als Bezeichnung für die Qualitäts-Banane einzuführen. Das Mittel dazu war ein blauer Aufkleber, der wie ein amtliches Prüfsiegel aussah und jeder einzelnen zum Verkauf vorgesehenen Frucht aufgeklebt wurde. Schon 1973 war Chiquita bei 90 Prozent der europäischen Konsumenten ein fester Begriff.
Der Begriff Bananenrepublik: Schon sehr früh war die wirtschaftliche Macht von United Fruit durch den Besitz großer Ländereien und Transporteinrichtungen so gewachsen, dass sie zu einem politischen Faktor wurde, dem viele Regierungen nichts entgegensetzen konnten. Umgekehrt unterstützte United Fruit mehrfach ihr willfährige Militärdiktatoren. Zur Bezeichnung solcher durch Monokulturen und Korruption geprägten, politisch ungefestigten und abhängigen Staaten bürgerte sich der abwertende Begriff Bananenrepublik ein. Guatemala war bis ins 16. Jahrhundert das Zentrum der Maya-Zivilisation. 1523 wurde das Gebiet vollständig von den Spaniern erobert. Bis ins Jahr 1821 wurde Guatemala von der spanischen Krone regiert. Nach dem erfolgreichen Unabhängigkeitskampf trat Guatemala der zentralamerikanischen Föderation bei, bevor das Land 1840 ein unabhängiger Staat wurde. In der Folgezeit regierten vorwiegend autoritäre Herrscher, so genannte Caudillos, das Land. Um die Jahrhundertwende wurde Guatemala modernisiert und die amerikanische United Fruit Company legte großflächige Kaffee- und Bananenplantagen an. Erst 1996 wurde der Krieg mit einem Friedensvertrag beendet.
Die gelungene Formung der Verbrauchervorstellungen von der idealen Banane in Markenartikelqualität schloss den Kreis in einer Politik, die von der Erzeugung der Früchte über deren Lagerung, Versand bis hin zur Präsentation im Supermarkt eine perfekte Logistik zeigte.
Banane in Kurzform: Anbau, Ernten, Abtransport mit einer Art Seilbahn in die Produktionshalle, Entfernen der blauen Schutzfolie, Zerteilen der Stauden, Portionierung, Waschen und Imprägnieren, Kontrolle und manuelle per Handauswahl, Verpackung, Verladung in den Truck und ab auf Schiffs.
Warum ist die Banane krumm? - Die Bananenfrucht wächst seitlich aus der Staude heraus. Zu Beginn ihrer Entwicklung wachsen die jungen Bananenfrüchte noch von Deckblättern beschattet gerade nach unten. Um sich dem Licht zuzuwenden, muss sie sich nach oben krümmen. Würde sie von vornherein gleichmäßig vom Licht beschienen, würde sie gerade wachsen. Das ist übrigens auch einer der Gründe, warum Pflanzen nach oben wachsen - sie streben dorthin, wo sie das meiste Licht bekommen. Sobald die Blütendeckblätter abgefallen sind, strecken sich die Bananenfinger nach oben und wachsen dem Licht entgegen. Dadurch erhält die Banane ihre charakteristische, leicht gebogene Form.
PS: Die Bananenplantage in der Nähe von Livington kann werktäglich besichtigt werden.
Botschaft von Guatemala - Handels undd Tourismusbüro
Joachim-Karnatz-Allee 47, D-10557 Berlin
Tel: 030-200 58 770, Fax: 030-200 58 890
e-Mail: guatemala-trade@t-online.de
www.botschaft-guatemala.de – www.visitguatemala.com
Ein Beitrag von Gerald H. Ueberscher
Noch Fragen?
Im Rahmen unserer GENUSS-Reihe „Alles in Butter“ decken wir den Hintergrund einer kulinarischen Redewendung auf.
Beleidigte Leberwurst. Wie Kraut und Rüben. Seinen Senf dazu geben. Sprachbilder wie diese gibt es für nahezu alle Lebenslagen, und fast immer werden sie beim Sprechen unbewusst eingesetzt. Sie prägen die alltägliche Kommunikation und sind in vielen Gesprächen unverzichtbar. Bestimmt haben Sie sich auch schon einmal gefragt, wo bestimmte Redewendungen wie "olle Kamellen" oder "einen Toast aussprechen" eigentlich herkommen? Wir haben die Antworten.
Alles in Butter: Wenn alles klappt, eine schwierige Situation sich klärt und das Leben sich von der Sonnenseite zeigt, ist alles in Butter. Die Redensart kommt nicht etwa, weil dann alles wie mit Butter geschmiert läuft.
Der Ursprung für diese Redensart liegt im Mittelalter. Wenn damals die teuren Gläser aus Venetien über die Alpen transportiert werden sollten, dann gingen die Gläser oft zu Bruch – bis die Fuhrleute die entscheidende Idee hatten. Sie legten die Gläser in große Fässer und gossen heiße, flüssige Butter darüber. Wurde sie fest, hielt sie die Gläser an Ort und Stelle und dämpfte die Stöße der Kutsche. Selbst, wenn ein Fass vom Wagen fiel, zerbrachen die Gläser nicht. Alles war eben in Butter.
Nicht die Bohne: Wenn uns etwas nicht die Bohne interessiert, dann hat das nichts mit fehlendem Appetit zu tun, sondern mit dem Mittelalter, als Bohnen noch als wichtiges Nahrungsmittel galt.
Eine einzelne Bohne war jedoch so gut wie nichts wert, denn sie reichte nicht einmal aus, um ein Kind zu sättigen. Niemand machte wegen einer einzelnen Bohne einen Finger krumm.
Jemandem Honig ums Maul schmieren: Damit will man sagen, dass man jemand schmeichelt, um ihn günstig für sich zu stimmen. Die ursprüngliche Form dieser Redensart hieß eigentlich "jemandem Honig mit dem Löffel eingeben" und bezog sich auf den Trick, Kinder mit einem Löffelchen des süßen Leckerbissens zu trösten oder abzulenken.
Die Wendung könnte allerdings auch auf einem chinesischen Brauch beruhen. Der Küchengott, einer der populärsten Gottheiten des chinesischen Volkes, sollte dem Glauben nach am 25. des letzten Monats in den Himmel steigen, um dort über die Hausbewohner Bericht zu erstatten. An jenem Tag wurde daher besonders eifrig geopfert und kleinen Küchengott-Figuren Honig auf die Lippen gestrichen.
Dreikäsehoch: Ein Dreikäsehoch ist ein kleiner Mensch, der sich als ein Möchtegern aufspielt. Der Ausdruck leitet sich davon her, dass man bereits im 18. Jahrhundert aufgestapelte Käselaibe als scherzhafte Maßangabe für Kinder kannte. Die Größe von drei Käselaiben übereinander soll dabei die besonders kleine Körpergröße hervorheben.
Eine treulose Tomate: Eigentlich verbinden wir mit der Tomate etwas Positives und Köstliches. Aber die Tomate steht auch Pate für eine Redewendung, die einen besonders treulosen Menschen bezeichnet.
Die treulose Tomate ist ein altes Schimpfwort der Deutschen für die angeblich so untreuen Italiener. Sozusagen zwei Vorurteile in einem: Dauerndes Tomatenessen und unermüdliches Interesse am weiblichen Geschlecht.
Mit dem ist nicht gut Kirschen essen: So drücken wir uns aus, wenn wir vor unfreundlichen Menschen warnen wollen. Aber was hat das mit Kirschen zu tun? Der Spruch stammt aus dem 18. Jahrhundert.
Damals konnten sich nur Adlige einen Kirschbaum leisten. Mit ihm ist nicht gut Kirschen essen war eine Warnung an den einfachen Mann vor dem Hochmut der Reichen und Mächtigen. Der Originalspruch lautet: "Mit hohen Herren ist nicht gut Kirschen essen, sie spucken einem die Kerne ins Gesicht."
Es geht um die Wurst: Hier handelt es sich um eine Redewendung, die im übertragenen Sinne bedeutet, sich für eine Sache besonders einzusetzen, da bei einer möglichen Entscheidung etwas Wichtiges auf dem Spiel steht. Diese Wendung bezieht sich ursprünglich auf volkstümliche Wettkämpfe, bei denen tatsächlich eine Wurst zu gewinnen war.
Eine beleidigte Leberwurst: Warum werden wir mit einer Leberwurst verglichen, wenn wir schmollen oder verärgert sind? Im Mittelalter gingen die Gelehrten davon aus, dass alle Gefühle des Menschen, egal ob Trauer, Liebe oder Wut, in der Leber produziert werden. Und wenn sich nun jemand ärgerte, dann hatte er halt eine beleidigte Leber. Die Wurst kam erst später zur Redensart dazu.
In einer alten Erzählung geht es um eine Leberwurst, die im kochenden Wasser eines Kessels vor Wut platzte. Denn der Metzger nahm alle anderen Würste, wie zum Beispiel die Blutwurst, vor der Leberwurst heraus, weil sie nicht so lange kochen müssen. Und weil die Leberwurst allein im Kochtopf bleiben sollte, war sie beleidigt.
Einen Toast aussprechen: Der im englischen "Toast" genannte Trinkspruch hat tatsächlich etwas mit geröstetem Brot zu tun. Im 18. Jahrhundert war es in England Sitte, bei großen Festessen einem Trinkspruch ein Glas heißen Würzweins herumzugeben, welches von einer Scheibe Toast bedeckt war.
Tomaten auf den Augen haben. Diese Redewendung bedeutet, dass jemand etwas nicht bemerkt oder nicht sieht. Aber warum ausgerechnet Tomaten und nicht etwa Äpfel oder Kartoffeln? Tomaten sind ja bekanntlich rot. Genauso rot sehen auch unsere Augen aus, wenn wir müde oder verschlafen sind. Und müde Menschen sind oft auch nicht ganz so aufmerksam und bemerken wichtige Sachen nicht. Deshalb haben sie dann die sprichwörtlichen „Tomaten auf den Augen“.
Seinen Senf dazu geben: Mischt sich jemand ungefragt in ein Gespräch ein, verwenden wir gerne die Redewendung "seinen Senf dazugeben". Der Ausdruck stammt aus dem 17. Jahrhundert und geht auf die Angewohnheit vieler Wirte zurück, ungebeten Senf zu ihren Speisen zu servieren.
Vermutlich, weil Senf ein kostbares Gewürz war und jedes Mahl aufwertete, auch wenn es geschmacklich gar nicht passte. Das konnte genauso unangenehm sein, wie ein ungebetener Rat.
Wo der Pfeffer wächst: Manchmal wünscht man jemanden dorthin, wo der Pfeffer wächst und zwar meistens dann, wenn der Betreffende nicht erwünscht ist oder man ihn einfach nicht sehen will.
Wo der Pfeffer wächst – das ist ganz schön weit weg. Der Ausspruch stammt aus Thomas Murners Werk "Narrenbeschwörung" aus dem Jahr 1512. Hier findet sich der erste Nachweis der Redensart. Zu jener Zeit kam der Pfeffer von der Malabarküste, also sozusagen vom Ende der Welt.
Kohldampf schieben: Ist der Hunger so richtig groß, dann schieben viele Menschen Kohldampf. Und das, obwohl diese Redewendung mit dem Gemüse so gar nichts zu tun hat. Sie kommt nämlich aus dem Rotwelschen. Rotwelsch ist eine Gaunersprache, eine Art Geheimsprache, die sich aus verschiedenen Dialekten entwickelt hat und vor langer Zeit unter Landstreichern und Gaunern gesprochen wurde. Die Worte Koller und Dampf bedeuten in dieser Sprache Hunger, schieben ist aus dem rotwelschen Wort "scheffen" entstanden, was soviel bedeutet wie machen oder sein.
Es zieht die Hechtsuppe: Das sagt man, wenn es in einem Raum besonders stark zieht. Überraschender Weise hat diese Wendung weder mit Fisch, noch mit Suppe zu tun. Tatsächlich handelt es sich dabei um die Eindeutschung einer jiddischen Redensart. Hech soppa bedeutet soviel wie starker Sturm.
Absahnen: Jemand, der absahnt, profitiert von etwas, bereichert sich. Früher blieb die Milch einfach stehen, bis sich das leichte Milchfett an der Oberfläche absetzte. Danach wurde abgesahnt, das heißt, der Rahm konnte abgeschöpft und weiterverarbeitet werden. Da der Rahm sehr wertvoll war, entstand die übertragene Bedeutung im Sinne von "sich das Beste nehmen".
Mit der Wurst nach der Speckseite werfen: Sich mit einer kleinen Gefälligkeit einen großen Vorteil schaffen wollen. Die Speckseite wurde wesentlich höher bewertet als die Wurst. Konnte man mit einer Wurst den meist unerreichbar weit oben hängenden Schinken herunterholen, hatte man für wenig Einsatz viel erreicht.
Den Braten riechen: Er wurde rechtzeitig stutzig oder aufmerksam. Geht zurück auf eine Fabel, in der ein Bauer ein Tier zum Essen einlädt, das aber an der Schwelle kehrt macht, weil es aus der Küche den Duft eines gebratenen Kompagnons in die Nase bekommt.
In unserer GENUSS-Reihe zu den kulinarischen Redewendungen wird der Hintergrund folgender Ausdrücke aufgedeckt
Österreichischer Agrarverlag
A-1140 Wien, Sturzgasse 1a
Tel. 0043(0)1/981 77-196, Fax -111
Ein Beitrag von Lisa Jöchlinger, Österreichischer Agrarverlag.











